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Maurine-Kicker überrollen den SV Hafen Rostock

Sonntag, 3. Mai 2026 · 14:00 UhrVerbandsliga Herren, 24. Spieltag

Schiedsrichter: Erik WöllnerLinienrichter: Eric Christopher Wirth, Marcel Malla

Zuschauer: 109

90

Spielbericht vom 3. Mai 2026

Der Spielbericht wird präsentiert von:

    Der FC Schönberg 95 hat im heimischen Palmberg-Stadion ein echtes Ausrufezeichen gesetzt und den SV Hafen Rostock mit 6:0 (3:0) deutlich in die Schranken gewiesen. Die Mannschaft von Trainer Tim Brunner zeigte sich dabei von Beginn an in Torlaune und ließ über die gesamte Spielzeit keinen Zweifel daran, wer den Platz als Sieger verlassen würde.

    Bereits vor dem Anpfiff gab es einen besonderen Moment: Erik Schameitke wurde für sein 200. Pflichtspiel im Trikot der Grün-Weißen geehrt – ein verdienter Applaus von den Rängen und ein zusätzlicher Motivationsschub für das Team.

    Und Schönberg legte los wie die Feuerwehr. Von der ersten Minute an setzten die Maurine-Kicker die Gäste unter Druck und belohnten sich früh. Nach einer Ecke von Jannes Kanzog kam Nick Heymann per Kopf an den Ball, legte dabei ungewollt für Jahn-Sylas Schmidt auf, der aus kurzer Distanz zum 1:0 einschob.

    Nur kurz darauf folgte bereits das 2:0: Heymann brachte eine präzise Flanke in den Strafraum, wo Philipp Mellmann zum Kopfball hochstieg. Der Ball wäre wohl auch so im Netz gelandet, doch Marco Bode ging auf Nummer sicher und drückte ihn über die Linie.

    Schönberg blieb weiter am Drücker und erhöhte auf 3:0. Luca Thiel spielte einen Doppelpass mit Nick Heymann, profitierte anschließend von einem kapitalen Abstimmungsfehler in der Rostocker Defensive und schob mühelos ins leere Tor ein.

    Auch nach der Pause änderte sich das Bild nicht. Die Grün-Weißen machten genau dort weiter, wo sie aufgehört hatten. Beim 4:0 setzte Jahn-Sylas Schmidt Nick Heymann stark in Szene, der frei vor dem Keeper die Nerven behielt und den Ball per Lupfer ins Netz setzte.

    Das 5:0 fiel nach einer sehenswerten Aktion: Tim Queckenstedt hob den Ball gefühlvoll über die Abwehr in den Lauf von Marco Bode, der trotz eines schmerzhaften Moments im Abschluss eiskalt blieb und seinen zweiten Treffer markierte.

    Den Schlusspunkt setzte schließlich erneut Queckenstedt. Nach einem wahren Ping-Pong im Strafraum mit mehreren Abschlussmöglichkeiten landete der Ball letztlich bei ihm, und er verwandelte sicher zum 6:0-Endstand.

    Das Video zum Spiel