Gute Leistung bleibt unbelohnt

Schiedsrichter: Samuel RiebauLinienrichter: Borwin Julius Adler, Toni Schulz
Zuschauer: 104
Spielbericht vom 25. Oktober 2026
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Trotz einer engagierten Vorstellung und großem Kampfgeist musste sich unsere 1. Herren am vergangenen Freitagabend dem SV Pastow mit 1:2 (0:1) geschlagen geben. Unter Flutlicht auf dem Kunstrasenplatz Flughafen Lübeck zeigten die Maurine-Kicker eine ordentliche Leistung, brachten sich durch zwei individuelle Fehler jedoch selbst um einen möglichen Punktgewinn.
Von Beginn an entwickelte sich zwischen beiden Mannschaften eine intensive und umkämpfte Verbandsligapartie. Beide Teams schenkten sich wenig, gingen entschlossen in die Zweikämpfe.. Die Schönberger hielten gegen den Tabellenzweiten gut dagegen und lieferten über weite Strecken eine Begegnung auf Augenhöhe.
Umso ärgerlicher war der Rückstand kurz vor dem Pausenpfiff. Ein Ballverlust im eigenen Spielaufbau eröffnete den Gästen die entscheidende Gelegenheit. Pastows Tim Fürstenau nutzte diese eiskalt aus und überwand FC-Keeper Kilian Dankert mit einem Abschluss ins kurze Eck zur 0:1-Führung (44.).
Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Partie hart umkämpft. Doch erneut waren es die Gäste, die jubeln durften. Ein individueller Fehler von Schlussmann Kilian Dankert ließ sich nicht mehr korrigieren, sodass Jan Rudlaff den Ball zum 0:2 im Schönberger Tor unterbringen konnte (50.).
Zwei Fehler, zwei Gegentore – und plötzlich stand unsere Mannschaft trotz eines guten Auftritts mit dem Rücken zur Wand.
Die Elf von Trainer Norbert Somodi ließ sich davon allerdings nicht entmutigen. Unsere Grün-Weißen versuchten weiterhin, den Weg nach vorne zu finden und zumindest einen Zähler an der Maurine zu behalten. Mit zunehmender Spieldauer warfen die Gastgeber noch einmal alles in die Waagschale, um die Begegnung doch noch zu ihren Gunsten zu beeinflussen.
In der Nachspielzeit belohnte sich der FC 95 schließlich für seine Bemühungen. Marco Bode verkürzte in der vierten Minute der Nachspielzeit auf 1:2 und ließ noch einmal Hoffnung aufkeimen. Für den ersehnten Ausgleich reichte die verbleibende Zeit jedoch nicht mehr.
So blieb am Ende eine bittere 1:2-Heimniederlage, die angesichts des Spielverlaufs besonders schmerzt.













